Die meisten Hotellobbys und Lounge-Bereiche haben ein Problem: Sie gehören zu den teuersten Flächen im Haus – und werden dennoch hauptsächlich als Durchgangsraum genutzt.
Gäste kommen an, warten kurz, gehen aufs Zimmer und verlassen den Raum wieder. Für das Hotel bedeutet das: hohe Investitionskosten, aber wenig eigenständiger Mehrwert. Gleichzeitig kämpfen viele Häuser mit einem anderen Problem: Austauschbarkeit. Online entscheidet oft die Kombination aus Lage, Preis und Bewertungen. Die eigene Geschichte bleibt unsichtbar.
Genau hier setzt ILLUS Hotels an.
Was passiert, wenn eine Lobby mehr wird als ein Empfangsbereich?
Die Idee hinter ILLUS Hotels ist einfach: Wir verwandeln Hotellobbys und andere stark frequentierte Hotelbereiche in kuratierte Galerien für zeitgenössische Illustration. Nicht als Dekoration. Und auch nicht als Kunstprojekt. Sondern als strategisches Instrument für Sichtbarkeit, Differenzierung und Storytelling.
Aus einer Lobby wird ein Erlebnisraum. Aus einer Wartezone wird ein Ort der Begegnung. Und aus einem Hotel wird eine Marke mit Wiedererkennungswert.
Für Gäste entsteht ein zusätzliches Erlebnis. Für Hoteliers entsteht ein Kommunikationsanlass.
Der Praxistest: Studio 17 in Bregenz
Theorien gibt es viele. Deshalb wollten wir wissen, was tatsächlich passiert, wenn man das Konzept in einem realen Hotel umsetzt.
Gemeinsam mit dem Hotel Studio 17 in Bregenz starteten wir die ersten ILLUS-Ausstellungen. Den Auftakt machte der international bekannte Illustrator Mads Berg. Es folgten weitere Ausstellungen mit den renommierten Künstlern Christoph Abbrederis und Jorge Arévalo.
Die spannende Frage lautete: Wird darüber gesprochen?
Die Antwort lautet: Ja. Und zwar deutlich stärker, als selbst wir erwartet hatten.
Die Bilanz nach vier Monaten
Nach der ersten Ausstellung wurden innerhalb von vier Monaten insgesamt 57 Medienberichte (digital und print) über das Hotel Studio 17 und ILLUS Hotels veröffentlicht.
Die Reichweite dieser Berichterstattung lag bei über 4,4 Millionen Unique Clients.
(Zur Erklärung: Unique Clients geben an, wie viele eindeutige Endgeräte innerhalb eines bestimmten Zeitraums auf verschiedene Websites zugreifen. Dabei wird jedes Gerät nur einmal gezählt, unabhängig davon, wie oft es die Seite besucht.)
Der ermittelte Gegenwert der Print-Medienleistung belief sich auf rund 49.000 Euro. Die Zahlen wurden für uns von dem Medienbeobachtungsunternehmen Observer erhoben.
Das Bemerkenswerte daran: Die Berichterstattung entstand nicht durch klassische Werbekampagnen. Sie entstand, weil es plötzlich eine Geschichte zu erzählen gab.
Ein Hotel mit wechselnden Illustrations-Ausstellungen ist interessant für Medien, Gäste, Kreative, Tourismusorganisationen und die regionale Öffentlichkeit. Plötzlich gibt es einen Anlass für Artikel, Social-Media-Beiträge, Interviews und Empfehlungen.
Genau das fehlt vielen Hotels heute.
Warum Sichtbarkeit der eigentliche Hebel ist
Viele Hoteliers fragen zunächst: „Bringt mir das mehr Buchungen?“
Die richtigere Frage lautet: „Werden die richtigen Menschen überhaupt auf mein Haus aufmerksam?“
Denn hier liegt der eigentliche Wirkmechanismus.
Medienberichte, Ausstellungseröffnungen und redaktionelle Erwähnungen steigern die Bekanntheit eines Hotels – bei potenziellen Gästen, bei Journalisten, bei Tourismusorganisationen und in der regionalen Öffentlichkeit. Diese Bekanntheit erzeugt Vertrauen. Und Vertrauen verändert das Buchungsverhalten.
Wer ein Hotel schon einmal irgendwo gesehen hat – in einem Artikel, auf Instagram, in einer Empfehlung – bucht es mit höherer Wahrscheinlichkeit. Nicht weil der Preis stimmt, sondern weil der Name bereits bekannt ist. Aus diesem Vertrauen heraus lässt sich dann auch eine stärkere Positionierung aufbauen: weniger Abhängigkeit von Rabattaktionen, mehr Spielraum bei der Preisgestaltung, höhere Auslastung durch direkte Nachfrage.
ILLUS ersetzt keine Vertriebsmaschine. ILLUS macht Ihr Hotel sichtbarer, bekannter und weniger austauschbar.
Denn am Ende entscheidet nicht nur die Lage über die Buchung, sondern auch die Frage, ob ein Gast einen Grund findet, sich genau an dieses Hotel zu erinnern.
Ein kleines Rechenbeispiel
Nehmen wir ein Hotel mit:
- 60 Zimmern
- 65 Prozent Auslastung
- rund 14.000 Zimmernächten pro Jahr
Wenn eine stärkere Bekanntheit und Positionierung dazu beitragen, dass die Auslastung um wenige Prozentpunkte steigt oder sich die Abhängigkeit von Preisaktionen reduziert – und jede Zimmernacht damit durchschnittlich nur 5 Euro mehr Wert erzeugt – ergibt sich ein zusätzlicher Jahresertrag von rund 70.000 Euro.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Bringt ILLUS 100 neue Buchungen?“
Sondern: „Hilft ILLUS dabei, dass mein Hotel bekannter und weniger austauschbar wird?“
Was Hotels tatsächlich bekommen
Unser Konzept von ILLUS Hotels liefert nicht einfach Bilder für die Wand. Wir übernehmen die gesamte Konzeption und Umsetzung:
- Auswahl und Betreuung internationaler Illustratoren
- Kuratierung der Ausstellung
- Produktion, Rahmung und Versicherung
- Auf- und Abbau
- Social-Media-Inhalte
- Pressetexte und PR-Arbeit
- Infomaterial für Gäste
- Unterstützung bei Vernissagen und Events
Was uns wichtig ist: Das Hotel bleibt Gastgeber. Wir kümmern uns um den Rest. Und was noch überzeugt: Der Hotelier ist am Verkauf der Kunstwerke beteiligt.
Der eigentliche Wert: Eine Geschichte, die weitererzählt wird
Wie heißt es so schön: Hotels ohne Story werden verglichen. Hotels mit Story werden erinnert – und über die spricht man gerne.
Das Studio 17 zeigt eindrucksvoll, was passieren kann, wenn eine Lobby plötzlich mehr wird als ein funktionaler Raum. Sie wird:
- zum Gesprächsthema
- zum Content-Lieferanten
- zum Medienanlass
- zur Eventlocation
- zum Teil der Markenidentität
Und genau dort beginnt der Unterschied zwischen einem Hotel, das über den Preis verkauft wird, und einem Hotel, das über seine Geschichte verkauft.


Warum diese Sichtbarkeit heute noch wertvoller ist als vor fünf Jahren
Früher ging es vor allem um SEO: Wer bei Google gefunden werden wollte, brauchte Inhalte, Erwähnungen und Verlinkungen.
Heute kommt ein weiterer Faktor hinzu: GEO – Generative Engine Optimization.
Gemeint ist damit die Sichtbarkeit in KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity oder den KI-Antworten von Google. Diese Systeme greifen auf große Mengen öffentlich verfügbarer Informationen zurück und bewerten, welche Unternehmen, Orte oder Marken in einem Themengebiet besonders relevant erscheinen.
Genau hier entsteht ein zusätzlicher Effekt von ILLUS.
Jeder Medienbericht, jede Ausstellung, jede Vernissage, jeder Blogbeitrag und jede Erwähnung auf Kultur-, Tourismus- oder Eventplattformen schafft einen weiteren digitalen Touchpoint. Dadurch entstehen neue Inhalte, neue Verbindungen und neue Signale im Netz.
Die Folge: Das Hotel wird nicht nur für Menschen sichtbarer, sondern auch für Suchmaschinen und KI-Systeme. Je häufiger ein Hotel in relevanten Zusammenhängen erwähnt wird, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass es künftig auch in KI-generierten Antworten als relevantes Beispiel auftaucht.
Wer heute Sichtbarkeit aufbauen möchte, sollte deshalb nicht nur an Google denken. Die entscheidende Frage lautet zunehmend: Welche digitalen Spuren hinterlässt mein Hotel?
ILLUS schafft genau diese Spuren – durch Geschichten, Ausstellungen, Medienberichte und Inhalte, die weit über die eigene Website hinauswirken.
Anders gesagt: Jede Ausstellung erzeugt nicht nur Aufmerksamkeit im Moment. Sie baut gleichzeitig an der digitalen Reputation des Hotels für die Such- und Empfehlungssysteme von morgen.
Die Frage, die sich Hoteliers stellen sollten
Welche Geschichte erzählt mein Hotel – bzw. meine Lobby?
Wenn die Antwort „keine“ lautet, dann lohnt sich vielleicht ein Blick auf die Möglichkeiten von ILLUS Hotels. Denn manchmal braucht es keine zusätzlichen Zimmer, keine neue Wellnessanlage und keine große Erweiterung. Manchmal reicht es, eine bestehende Fläche neu zu denken.
Wir freuen uns auf ein Gespräch.
































